Dies ist Aviditas´ kleines schwarzes Strafbuch. Begonnen wurde es in handschriftlicher Form am Dienstag, den 13.12.2005 mit folgendem Eintrag:

Di., 13.12.2005, 25 Schläge

“er zählte bis ich kam. Ein Wahnsinnsgefühl! Unheimlich erregend! Auch der heiße Wachs auf meinem, von den Schlägen noch nachbrennenden Arsch….”

von nun an werde ich einige Dinge aus meinem kleinen, schwarzen Buch hier niederschreiben. Ein paar Dinge die ich Besonders finde oder solche, die ich für meinen Schatz schreiben darf…

Mi,. 21.12.05, 4 Schläge

“Der Abend war … unglaublich! Ich finde fast keine Worte meine Gefühle zu beschreiben…! Ich habe mich wirklich nur auf meine Empfindungen konzentriert… mich einfach fallen gelassen… hingegeben… ergeben…

Es war einfach überwältigend… Das Warten darauf, dass er anfängt, so gefesselt an einen Stuhl… völlig wehrlos… und selbst entscheiden zu können was und wie war nicht ganz leicht….

Die Nadeln machen mir Angst…

Nachdem er mir die Augen verbunden hatte und ich nur noch mein Gehör hatte um vielleicht gerade noch zu erahnen, was nun mit mir geschah, spürte ich wie seine Hände über meine Schenkel glitten… Im ersten Moment erschrak ich fürchterlich, weil es nicht seine Hände waren, die ich spürte! Mein Herz raste. Fast schon der Panik nahe erkannte ich dann aber, dass es seine warmen Hände waren, die in kühlen Latexhandschuhen stecken und sanft aber bestimmt den Vibrator in mich einführten… Eine neue Erfahrung, die ich so noch nicht kannte an die ich mich aber gewöhnen könnte.

Als ich dann das Klacken seines Feuerzeugs hörte, dass aufschwang und sich entzündete zuckte ich zusammen. Ich hörte, wie er die Kerzen holte, anzündete und wieder zu mir kam. Wieder schlug mein Herz schneller… diesmal in freudiger Erwartung… Die ersten heißen Tropfen tropften auf meine Brust… wanderten über meinen Bauch, bis hin zu meinen Schenkeln… Ich wand mich in den Seilen, schrie und stöhnte und konnte mich doch nicht entziehen…

Langsam begann mein Körper seine Grenzen zu erreichen… Der Schmerz wurde immer unerträglicher, aber mein Kopf wollte noch nicht `stop´sagen… wollte mehr…. wollte stärker sein… wollte ihn Stolz auf mich machen!

…aber dann konnte ich nicht mehr…

Er band mich los und nahm mich in seine Arme. Leise flüsterte er mir zu: `Ich bin Stolz auf dich…! Ich liebe dich, mein Engel!´”

Di., 02.05.06

“Freitagabend gab er mir die Aufgabe auf am Samstag um punkt 17:00 Uhr nackt auf dem Bett zu liegen. Ich konnte den ganzen Samstagvormittag an nichts anderes denken und sah ständig auf die Uhr… Mit jeder Minute die verging schlug mein Herz schneller…

Pünktlich um Fünf lag ich nackt auf dem Bett… Er kam zu mir, die Seile in seinen Händen… Zuerst fesselte er mich mit Händen und Füßen an das Bett… die Beine weit gespreizt und die Augen verbunden… Diesmal schlug er mich mit der kleinen Riemenpeitsche… schmerzhaft biss sie in meine Brüste und in meine Fotze…

Als er dann abermals aufstand, wusste ich zuerst nicht, was er nun vorhatte… bis ich das Klicken des Feuerzeugs hörte und heißer Kerzenwachs auf meinen Körper tropfte… so schmerzhaft es auch ist - an manchen stellen besonders - so sehr liebe ich gerade diesen Schmerz…! So sehr, dass mir die Tränen kamen…”

Mi., 09.08.06

“am 05.08. waren wir wieder auf einer Party im Alcatraz. Diesmal war sie aber um einiges … `härter´als die vorangegangenen… Viel… intensiver! Vor allem was uns betraf… denn an diesem Abend hat er mich öffentlich gepierct… Er schnekte mir den zweiten Ring in meine Schamlippen. Dazu schenkte er mir zwei silberne Plakette. Mit seinen Initialen, unserem Jahrestagsdatum und den Worten `Love´ und `Devotion´. Ich empfinde es als ein unglaublich schönes und erregendes Gefühl solch ein Zeichen von ihm zu tragen… Ein so sicht- und greifbares Zeichen, dass ich ihm gehöre! Ich bin sher stolz darauf ihm zu gehören…! Ich will ihm so sehr gehören, wie er will, dass ich ihm gehöre!”

So., 02.12.07

“am Freitagabend bekam ich noch auf der Arbeit eine SMS von meinem Schatz. `Hi mein Engel! Wenn Du heimkommst ist eine Wanne fertig, die Du dann eine halbe Stunde (keine Minute länger!) genießen darfst. Die Kleidung und alles, was Du anlegen sollst, liegt im Bad bereit. Den Rest des Abends wirst du zu meinen Füßen verbrimgen. Love&Kisses …´

Auf der Heimfahrt ließ mich diese Nachricht nicht mehr los. Voller Vorfreude fuhr ich nach Hause. Fragte mich den ganzen Weg über, was er mir wohl rausgelegt haben würde…? Das Mieder und den Minirock? Oder vielleicht einfach nur Nylons, Strapse und sonst nichts? Oder das Ledergeschirr? Das hatte ich noch nie an… es ist noch neu… das wäre schön!

Ich kam heim, begrüßte meinen Schatz und sah an der Badezimmertüre, ordentlich auf einem Bügel hängend, das Ledergeschirr! Schöne, schwarze Lederriemen, Schnallen, Nieten, Ringe… Dazu das Halsband, die Handfesseln und das Schloss. Ja, ein schweres Messing - Zahlenschloss… extra für die Ringe in meiner Fotze…

Ich hüpfte schnell in die Badewanne, legte mir eine Uhr in sichtweite, damit ich die Zeit im Auge behalten konnte, wusch mir die Haare und rasierte mich damit ich gleich glatt und schön für meinen Schatz wäre…!

Nach der Wanne cremte ich mich ein - ich wollte so schön für ihn sein, wie ich nur konnte - und begann behutsam mit vor Aufregung (…Erregung…?) leicht zitternden Händen das Ledergeschirr anzuziehen. Ich legte mir auch Halsband und Handfesseln an und verschloss meine Fotze. Dann ging ich hinüber ins Wohnzimmer, wo er auf mich wartete. Wir aßen zu Abend. Da durfte ich noch neben ihm auf der Couch sitzen. Aber als wir dann fertig waren schickte er mich auf den Boden vor sich. Ich kniete mich nieder, mit klopfendem Herzen. Dann befahl er mir mich vor über zu beugen und den Arsch hochzustrecken. Ich tat es. Beeilte mich. Er stand auf, schloss die beiden Handfesseln zusammen und ging zu unserer Vitrine, wo wir unser Spielzeug aufbewahren. Ich hörte die Glastür. Ich hörte, wie er etwas herausnahm, wagte nicht den Kopf zu heben. Er schloss die Tür und kam wieder zu mir. Nach kurzer Suche nach dem Gleitgel, kniete er hinter mir nieder und öffnete das Ledergeschirr. Kalt waren seine Finger und voller Gleitgel, als sie in mich eindrangen, sich in meinem Arsch bewegten. Aber nur für einen Moment. Dann fühlte ich den Plug an meinem Arsch. Er schob ihn vorsichtig und langsam immer ein Stückchen tiefer … schmerzhaft war es nach der ganzen Weile, die ich den Plug schon nicht mehr getragen hatte… Er schloss das Geschirr wieder und der Plug saß fest und tief in mir… Mit nun zwei meiner Löcher verschlossen und unzugänglich für ihn, blieb ich am Boden hocken. Er setzte sich wieder auf die Couch und streckte die Füße auf meinem Rücken aus…

Im allerersten Moment erschrak ich fast ein wenig. `Er benutzt mich als Fußbank!´ Aber kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, schoss eine regelrechte Welle der Erregung durch mich hindurch… ich spürte, wie ich feucht wurde… `Er _benutzt_ mich als Fußbank…´ Es war ein wahnsinniges Gefühl… Ich spürte, wie schnell mein Herz schlug und immer und immer wieder ging mir dieser Satz durch den Kopf… `Er _benutzt_ mich als Fußbank!´ `Er benutzt mich!´ `Ich darf so etwas für ihn sein!´Es war ein schönes Gefühl in dem ich völlig versank. Es fühlte sich gut an seine Füße zu tragen… Und obwohl sich die Schnallen des Geschirrs tief und schmerzhaft in meine Oberschenkel bohrten verharrte ich möglichst still und regungslos um ihm eine `gute Fußbank´ zu sein! Nach einer Weile stellte er mich vor die Wahl… Ich durfte fünf Minuten darüber nachdenken und mich dann entscheiden, ob er mich knebelt, mich schlägt und dann meine Fotze nimmt oder ob ich so verbleibe und er meinen Mund nimmt… Ich brauchte nicht sehr lange um mich zu entscheiden. Ich sah es als meine Aufgabe ihm meinen Mund zu geben, da er all meine anderen Löcher verschlossen hatte. Außerdem wollte ich ihm so eine noch viel größere Freude bereiten!

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